Alle Artikel mit dem Schlagwort: kirsten fuchs

Bitte übernehmen Sie, Kirsten Fuchs!

Das Schreiben begann für mich.. mit dem mündlichen Erzählen, also als ich noch gar nicht schreiben konnte. Ein Buch muss.. in den Rucksack passen. Wenn ich keine Bücher schreiben würde, könnte ich… viel entspannter Bücher lesen. Ein Kindheitstraum von mir war… später meinen Bruder beim Altern einzuholen. Wenn ich nicht schlafen kann… wenn ich klug bin, lese ich; wenn ich blöd bin, grübel ich. Völlig unterschätzt wird… die Gefahr die sich darin versteckt schon Kindern beizubringen sich an sinnlose Regeln zu halten. Wenn ich Musik höre,… tanze ich im Kopf mit, früher hab ich im Kopf Schlagzeug gespielt. Ich erfülle folgendes charmantes Autorenklischee: Ich habe in der Pubertät schlimme Gedichte geschrieben. Eine meiner seltsamsten Angewohnheiten ist es… sehr sehr viele Mohrrüben zu essen. Literatur kann… muss aber nicht. Kirsten Fuchs, 1977 in Karl-Marx-Stadt geboren, ist vermutlich die bekannteste und beliebteste Autorin der Berliner Lesebühnenszene. 2003 gewann sie den renommierten Literaturwettbewerb Open Mike, seither hat sie einen festen Platz in der jüngeren deutschen Literatur. 2005 erschien ihr vielgelobter Debütroman «Die Titanic und Herr Berg», 2008 der …

Kirsten Fuchs – Mädchenmeute

Charlottes Mutter will ihrer Tochter einen aufregenden Sommer ermöglichen und die Einöde des großelterlichen Provinzdorfes ersparen. Also meldet sie Charlotte, fünfzehn, zu einem Survival Camp für Mädchen an, das elementare Überlebensfähigkeiten in der Natur vermitteln soll. Überraschend tut es das sogar, doch auf eine ganz andere Art als geplant. Kirsten Fuchs’ Roman ist eine jugendliche Abenteuergeschichte über Freundschaft, erste Liebe und Zusammenhalt. Sie könnten kaum unterschiedlicher sein. Charlotte (die Schüchterne), Bea (die geheimnisvolle Rebellin) Yvette (das verwöhnte Mädchen), Anuschka (die Schöne), Freigunda (die – nicht nur namentlich – etwas Unkonventionelle), Rike (die Lockere) und Antonia (das Nesthäkchen). Trotzdem haben sie sich alle mehr oder weniger freiwillig ins Abenteuer ,heimischer Wald’ begeben, um ein Einklang mit der Natur Hütten zu bauen, am Lagerfeuer Würstchen zu brutzeln und im Mondlicht Schauergeschichten zu erzählen. Aber als sie mit Campleiterin Inken dort eintreffen, ist alles ganz anders als geplant. Ihr Gepäck verschwindet, sie finden Blutspuren an der Wand und auf dem Boden, auf dem kurz zuvor noch ihre Taschen standen. Irgendjemand sperrt sie in die Duschräume ein und dreht …