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Bitte übernehmen Sie, Stefan Beuse!

© Simone Scardovelli

Das Schreiben begann für mich …

als eine Art Notwehr.

Ein Buch muss …

mich mit den ersten Sätzen kriegen, sonst lese ich nicht weiter.

Wenn ich keine Bücher schreiben würde, könnte ich …

mir schon mal einen Platz in der Geschlossenen suchen.

Ein Kindheitstraum von mir war …

Pilot, Regisseur, Rockstar, Superheld. Etwa in dieser Reihenfolge.

Wenn ich nicht schlafen kann …

versuche ich, nicht daran zu denken, dass ich nicht schlafen kann.

Völlig unterschätzt wird …

die bewusstseinserweiternde Wirkung von Bloc Partys „Positive Tension“ spätestens ab Minute 2:33.

 

Wenn ich Musik höre, …

ist alles nicht mehr so schlimm.

Ich erfülle folgendes charmantes Autorenklischee:

Ich kenne nur uncharmante Autorenklischees, aber die erfülle ich fast alle.

Eine meiner seltsamsten Angewohnheiten ist es …

mir ständig neue Notizbücher und Stifte zu kaufen und nichts davon je zu benutzen.

Literatur kann …

Leben retten oder zerstören, Kriege auslösen, die Welt retten, wahnsinnig nerven und molekülzerfetzend glücklich machen.

Stefan Beuse, *1967, lebt in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane Kometen und Meeres Stille wurden verfilmt und international ausgezeichnet. Das Buch der Wunder ist sein erster Roman im mairisch Verlag.

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