Bitte übernehmen Sie
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Bitte übernehmen Sie, Sven Heuchert!

Das Schreiben begann für mich..

Ich traf die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt, habe in der Frühphase meiner Adoleszenz einen Mentor kennengelernt, der mich in meinem Schaffen bekräftigt und unterstützt hat. Geschrieben hatte ich natürlich schon vorher, aber ich habe es niemandem erzählt. Ich hätte nicht zu einem meiner Freunde gehen und ihnen sagen können, dass ich ein Gedicht oder eine Geschichte geschrieben habe, das wäre völlig unmöglich gewesen.

Ein Buch muss..

Ich befinde mich glücklicherweise nicht in der Position, zu beurteilen, was ein Buch muss und was nicht.

Wenn ich keine Bücher schreiben würde, könnte ich..

wieder Gitarrist in einer Band sein.

Ein Kindheitstraum von mir war..

zur See zu fahren.

Wenn ich nicht schlafen kann..

liege ich wach da und starre an die Decke.

Völlig unterschätzt wird..

sprachlicher Minimalismus.

Wenn ich Musik höre,..

kann ich nicht schreiben. Ich lasse mich voll und ganz auf die Musik ein.

Ich erfülle folgendes charmantes Autorenklischee:

Ich trinke Bourbon und boxe. (Aber ist das auch charmant?)

Eine meiner seltsamsten Angewohnheiten ist es..

Ich muss jeden meiner Texte laut vorlesen, muss den Sound der Wörter hören, den Rhythmus spüren, sonst hege ich noch größere Zweifel.

Literatur kann..

Ich antworte hier ausnahmsweise mit einem Zitat des großartigen Tobias Wolff: “A piece of writing is a dangerous thing,“ he said. „It can change your life.”

Geboren 1977 in der rheinländischen Provinz. 1994 dann Ausbildung, seitdem in Arbeit. Erste Kurzgeschichte „Zinn 40“ noch in der Schule. Mit neunzehn Umzug nach Köln. Liebe, Reisen, kleine Niederlagen, große Niederlagen. Rückkehr in die Provinz. Keine Preise. Kurzgeschichtenband „Asche“ erlangte größere Aufmerksamkeit.

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