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Bitte übernehmen Sie, Teresa Präauer!

Foto: Katharina Manojlovic

Das Schreiben begann für mich …

..als Kind mit dem Schriftzug »juchhu!«.

 Ein Buch muss …

..»gar nix, außer (…) nach seinen selbstgeschriebenen Regeln ticken« (Großstadtgeflüster).

Wenn ich keine Bücher schreiben würde, könnte ich …

..so tun als ob.

Ein Kindheitstraum von mir war …

..erwachsen zu sein, um endlich zu machen, was ich will.

Wenn ich nicht schlafen kann, …

..jaule ich den Mond an.

Völlig unterschätzt wird …

..die Auswirkung des Flügelschlages eines Schmetterlings in Brasilien.

Wenn ich Musik höre, dann …

..singe, tanze oder schweige ich.

Ich erfülle folgendes charmantes Autorenklischee:

Ich kann nicht sprechen, ohne zu formulieren.

Eine meiner seltsamsten Angewohnheiten ist es, …

..trotzdem charmant zu bleiben.

Literatur kann …

..Leben retten.

Teresa Präauer, geb. 1979, lebt in Wien, schreibt und zeichnet. Sie hat in Berlin, Salzburg und Wien Germanistik und Malerei studiert. 2009 erschien bei der Edition Krill das Postkartenbuch „Taubenbriefe von Stummen an anderer Vögel Küken“, 2010 bei Hoffmann und Campe „Die Gans im Gegenteil“ (Text von Wolf Haas). 2012 erhielt sie den aspekte-Literaturpreis für das beste deutschsprachige Prosadebüt, ihren Roman »Für den Herrscher aus Übersee« (2012). 2014 erhält sie das Stipendium »Esslinger Bahnwärter«. Zuletzt erschien ihr Roman ,Johnny und Jean‚, für den sie selbst das Cover gestaltete.

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