Bitte übernehmen Sie
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Bitte übernehmen Sie, Gunnar Cynybulk!

Das Schreiben begann für mich ..

…beim Erleben.

Ein Buch muss ..

…gar nix, es kann.

Wenn ich keine Bücher schreiben würde,könnte ich ..

…weiterhin schön blöd bleiben.

Ein Kindheitstraum von mir war ..

…ein Buch zu schreiben, gähn.

Wenn ich nicht schlafen kann, ..

…lese ich, gähn.

Völlig unterschätzt wird ..

…die Weltbedeutung des Erzählens.

Wenn ich Musik höre, dann..

Bach und Motown.

Ich erfülle folgendes charmantes Autorenklischee:

Doofe Frage.

Eine meiner seltsamsten Angewohnheiten ist es,..

…doch diskret zu bleiben.

Literatur kann ..

…fetzen.

Gunnar Cynybulk wurde 1970 geboren und wuchs in Leipzig auf. Mit vierzehn verließ er die DDR und zog nach Bayern. Er studierte Literatur, Geschichte und Philosophie in Berlin, wo er in einem Buchverlag arbeitet. ›Das halbe Haus‹ ist sein erster Roman und erschien im Dumont Verlag.

6 Kommentare

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  2. Liebe Sophie,

    das ‚Gefällt mir‘ hat in dieser Fall vor allem Deine schöne Interviewreihe bekommen, aus der sich fast immer so einiges wissenswerter über Autorin und/oder Werk herauslesen lässt.

    Das trifft im Falle des Herrn Cynbulk leider gar nicht zu. Der Mann ist Leiter des Aufbau Verlages, der Mann hat ein ziemlich gutes Buch geschrieben http://www.dumont-buchverlag.de/buch/Gunnar_Cynybulk_Das_halbe_Haus/13537 – also der Mann hätte sicher was zu sagen. Wenn er keine Lust hat – und das hatte er in diesem Falle ja offensichtlich ganz und gar nicht – dann erwarte ich, dass jemand, der denken kann, einfach mal nein sagt. Aber nicht mal das hat er geschafft, gähn…
    Schade, hat der gute Mann ’ne Chance verpasst. Ich vermute, ausgehend von der ‚Lektüre‘ dieses Interviews, er würde die ultrakurzen und im überwiegenden Fall völlig sinnfreien Antworten mit einem Spruch wie ‚In der Kürze liegt die Würze‘ beantworten. Cool, ey.

    Liebe Grüsse
    Kai

    • Dem stimme ich zu.
      Aber ehrlich? Bei den Antworten musste ich doch etwas lachen. Es wirkt, als habe der Autor versucht, möglichst cool rüberzukommen – und hat damit dann doch nur das Gegenteil erreicht. Eine schöne Interviewreihe übrigens!
      Liebe Grüße, Alexa

      • Hallo Alexa,
        da hast Du wohl recht, habe ich natürlich auch gedacht. Aber um so dämlicher von einem Verlagsleiter, dem Literatur eigentlich ein halbwegs ernsthaftes Anliegen sein sollte. Mit Humor hatte das jedenfalls nix zu tun, für mich klingt das alles bestenfalls ziemlich spätpubertär…
        Liebe Grüsse
        Kai

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